Miners verlieren 3:7 gegen effektive Amberger

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„Ein Spiel, an dem jeder neutrale Zuschauer definitiv seinen Spaß hat.“ Passender, als Ambergs spradeTV-Kommentator🎤, konnte man es nicht beschreiben. Für die Miners jedoch, war es ein alles andere als spaßiger Abend, denn die Wild Lions fanden besser ins Spiel und kamen zu den ersten Chancen. In der 7. Minute lief Aron Schwarz in den Slot und konnte ungedeckt, die Scheibe zum 1️⃣:0️⃣ versenken. Zack Bross hatte in der 12. Minute gleich zweimal die Möglichkeit, auszugleichen. Einmal frei vor dem Tor 🥅, kurz darauf per Alleingang💨, allerdings war jeweils bei ERSC-Schlussmann Bätge Endstation.
Beide Teams durften sich anschließend in je einer Überzahl versuchen, allerdings ohne Erfolg.
In der 24. Minute bekam Ambergs Siller die Scheibe an der blauen Linie, konnte unbedrängt ins Drittel der Miners fahren und schnörkellos zum 0️⃣:2️⃣ einschieben. Eine Minute später war dann der sehr auffällige Zack Bross⚡️zur Stelle. Trockener Schuss unter die Latte und der 1️⃣:2️⃣ Anschlusstreffer stand auf der Anzeige.
Weiter ging’s in der 26. Minute mit einer 5:3 Überzahl für die Miners. Eine blitzsaubere Kombination über Vogl, Bross und Murphy konnte Ryan Murphy im Kasten seines Ex-Clubs zum Ausgleich 2️⃣:2️⃣ versenken.
Den erneuten Führungstreffer 3️⃣:2️⃣ für Amberg erzielte Pronath kurz nach Ablauf einer Strafzeit gegen den TSV.
Nächster Aufreger war in Minute 32 eine schlichtweg unschöne Aktion von Siller, der mit einem Kniecheck Ryan Murphy foulte und mit 5 + Spieldauer❌ das Eis verlassen musste.
Unbeeindruckt davon, kombinierten sich die Amberger 60 Sekunden später sehenswert in die Miners-Zone und Walkom versenkte den Puck zum 4️⃣:2️⃣.
Das 5️⃣:2️⃣ für den ERSC besorgte Neuzugang Fortin🇺🇸 mit einem Handgelenkschuss in den Winkel.
38 Minuten gespielt, die Amberger in Überzahl und wieder war es Fortin, der mit einem schönen Pass in die Mitte Teamkollege Schwarz bediente und dieser zum 6️⃣:2️⃣ vollstreckte, was gleichzeitig auch den Pausenstand in einem verrückten Drittel bedeutete.
Und genauso verrückt startete auch der Schlussabschnitt. Nach 27 Sekunden war es Ryan Murphy zum 6️⃣:3️⃣, wieder eine Minute später konnte Schwarz wieder den alten Abstand für Amberg erzielen – 7️⃣:3️⃣. Danach war der Torhunger beider Teams gestillt, die Partie plätscherte in den letzten 20 Minuten vor sich hin und die Amberger brachten den Sieg ungefährdet über die Zeit.

Bild: Wolfgang Lindner

Text: Abteilung Eishockey, Michael Resch

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